Warum Kanzleien auch nach der Weitergabe von Dateien weiterhin mit der Dokumentensicherheit kämpfen
Die stille Realität des juristischen Dateiaustauschs
Im Rahmen moderner Ermittlungen und der Beweisaufnahme fordern, erhalten und verteilen Kanzleien routinemäßig elektronisch gespeicherte Informationen (ESI). Diese Daten können aus einem IFG-Antrag, aus der Herausgabe medizinischer Unterlagen, aus Akten früherer Rechtsvertretungen, aus einer subpoena duces tecum, aus der Beweisaufnahme nach Rule 34 oder direkt vom Mandanten stammen. Während Cloud-Plattformen allgemeine Geschäftsabläufe dominieren, sind physische Datenträger weiterhin tief in der juristischen Praxis verankert.
